Montag, 11. Februar 2019
Satire 3 Pflanzenfresser
"Pflanzenfresser", die neue Spezies, verbreitet sich immer mehr auf dem Kontinent. Früher hat man gegessen, was auf den Tisch kam. Das Fleisch am Wochenende wurde geschätzt und man hat sich die ganze Woche schon darauf gefreut, weil es etwas besonderes war. Das gibt es jedoch nur noch selten, denn heute isst man die leckeren Pflanzen. Nicht zu vergessen ist, dass es sich natürlich nur um Bio- Produkte handelt. Zum glück steht das Wort Bio auch nicht überall heute drauf. Ich bin letztens in den Supermarkt gefahren und habe das Wort Bio öfter als je zuvor gesehen. Dann habe ich eine Verkäuferin gefragt, ob sie mir denn auch keine Bio-Produkte anbieten könne. Daraufhin sagte sie, dass sie mir garantiert welche anbieten könne. Wie sich dann herausstellte, konnte sie es doch nicht. Ich möchte erwähnen, dass ihr Gesicht einer roten Bio- Tomate geähnelt hat. Aber sind wir doch mal ehrlich, nicht Bio- Produkte sind schädlich für den Körper und damit könne man sich auch einfach nicht zufrieden stellen. Das wäre doch lebensmüde,solche nicht Bio-Produkte zu verzehren.



Satire zum Thema konsumorientierte Jugend: "Die Jugend" von Ben Köppe
Wir schreiben den 14. Dezember 2014. Heute wird das iEye herausgebracht. In der Presse wurde es als “Innovationsprodukt der Zukunft” angepriesen. Ein Sprach-Assistent, der bei alltäglichen Dingen im Leben helfen soll. Angeblich. Für mich riecht es stark nach einem neuen Spionagemittel der Sowjets. Eine Wanze getarnt als Hilfsmittel für den Alltag. Ich verstehe nicht, warum Millionen gerade vor den Elektroläden stehen, um sich die Wanze der Zukunft zu kaufen. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu alt dafür, ich mit meinen 70 Jahren, die ich auf dem Buckel habe. Die Jugend, die interessiert sich wohl mehr dafür. Sie sind ja die “High-Tech Genies” von Heute. Alles muss neu und aktuell sein. Für sie ist ein Riss im Handybildschirm die Chance auf den aktuellsten Taschencomputer. Ob Muttis oder Vatis Geldbörse darunter leiden muss, ist ihnen egal, Hauptsache man ist angesagt in der Bildungseinrichtung namens Schule, ein Fremdwort für die Jugend. Meiner Meinung nach interessieren die sich nur noch für das neueste, das angesagteste und das beste Gerät. Früher war Alles besser. Aber was weiß ich schon davon, ich mit meinen 70 Jahren sollte mich auch Mal wieder auffrischen lassen.



Satire 1
Montag, der 18.Juli, sollte wie jeder andere Schultag werden. Es war der erste Schultag nach ganzen sechs Wochen Ferien. Die Ferien waren übrigens super, aber wie sich herausstellte, sollte dies nicht auf den ersten Schultag zutreffen. Nichts ahnend lief ich in die Schule und grüßte meine Mitschüler. Dies warfen mir allerdings komische Blicke zu und bildeten Gruppen, um anschließend über mich zu lästern. Das mir das unangenehm war, muss ich nicht erwähnen. Aber wieso verdammt nochmal warfen sie mir diese Blicke zu? Einen kurzen Augenblick später klingelte mein Handy. Es war ein Foto mit zwei Mädchen, die gerade Geschlechtsverkehr haben. Irgendein anonymer Nutzer hatte mich damit in Verbindung gebracht und es direkt gepostet. Obwohl ich das nicht auf dem Foto war, wurde ich als ekelige Lesbe abgestempelt. Meine Meinung und die Wahrheit hatten keinen interessiert. Trotz dessen dachte ich, dass der Sonnenaufgang kommen wird. Ich ging zum Direktor, erzählte ihm die Geschichte in der Hoffnung, dass er etwas unternehmen würde. Dort hatte ich mich wohl geirrt und nichts hatte sich verändert. Ich war immer noch die ekelige Lesbe, die niemanden interessierte und die für alle Angriffsfläche bot. Es folgten dunkle Zeiten.



Satire 2- Helikopter Eltern
Wir liefen weiter und konnten schon aus der Ferne einen Helikopter sehen, der um ein Kind kreiste. Die Rede ist von den sogenannten „Helikopter-Eltern(helicopter parents).“ Wir bekamen zu Gesicht, wie die Eltern das neunjährige Kind noch in die Schule begleitet haben. Man weiß doch, wie gefährlich es sein könnte, sein Kind zwanzig Meter alleine über dem Schulhof laufen zu lassen. Das ist nun wirklich unzumutbar. Über den Rückweg muss sich das Kind auch keine Gedanken machen, da es immer pünktlich nach der letzten Unterrichtsstunde abgeholt wird. Wenn Mutter und Vater nicht können, wird einfach eine andere Person gesucht und gefunden, die das Kind dann natürlich abholt. Schließlich soll das Kind keinen Gefahren ausgesetzt sein und sich in“Sicherheit“ befinden.



Eine Satire weiterschreiben: "Die Helikopter-Eltern" von Ben Köppe
Als der Führer uns zum nächsten Gehege leitete, hörten wir schon aus der Ferne ein lautes Geräusch. Es hörte sich für uns nach einem Propellergeräusch an. Wir wunderten uns, was Propeller in einem Elternhaus zu suchen hatten. „Nun befinden wir uns bei den Helikopter-Eltern!“, der Führer versuchte mit seinem lauten Geschrei die Propeller zu übertönen. Wir sahen zwei Eltern, die wie Hubschrauber um ihr Kind kreisten. Die Mutter sprach besorgt zu ihrem Kind: „Es scheint sehr kühl draußen. Ich bringe dich heute lieber zur Schule, sonst stirbst noch auf den 300 Metern an einem Kältetod.“ Danach widmete sie sich ihrem größeren Kind: „Ich gehe heute mit dir vor der ersten Stunde zum Sekretariat! Es gibt keinen Grund dafür, dass du eine 1- als Stundennote bekommen hast!“ Dann steckte die „Helikopter-Mutter“, so nannte der Führer sie, ihre beiden Söhne in blitzblanke Anzüge. Die Anzüge sehen so aus, als ob sie erst gestern von einer Pariser Fashionshow geklaut wurden. Ob man wirklich in solch einem Gewand seine Kinder zur Schule schicken will, blieb mir fragwürdig.



Satire zum Thema Gerüchte: "Hast du schon gehört?" von Ben Köppe
“Hast du schon gehört?”, fragt mich eine ältere Frau neben mir im Supermarkt, “Die Gurken vom Markt gegenüber sollen 5 Cent billiger sein”. Ich antworte nur mit einem fragwürdigen Blick und wende mich wieder den neuesten “Klatsch & Tratsch” Zeitschriften zu. Die Headlines “PSYCHO-DRAMA NACH DSCHUNGEL AUS” und “30.000€ für Brust- und Po-Vergrößerung?” fliegen mir sofort gegen mein Oberstübchen, welches eigentlich keinen Platz für die neuesten Nachrichten aus der Gerüchteküche hat. Die Kapazitäten meines Denkapparats werden derzeit durch die Prüfungsvorbereitungen voll ausgereizt, keine Zeit für Flüsterpropaganda. Obwohl, wie wär es denn, wenn ich mal ein bisschen die Gerüchteküche zum Kochen bringe? Nein, zum Brennen! Ich und mein Egghead entwerfen eine eigene Klatschgeschichte! Jetzt brauch ich nur einen Stoff, der gut entzündlich ist! Ich hab’s! Weißer Phosphor mit dem Symbol P besitzt eine Zündtemperatur von …, Ups, der kreative Teil meines Hirns scheint ziemlich überflutet von Naturwissenschaften und Formeln. Nach einer kurzen Weile kam mir ein Geistesblitz! “Bürgermeister praktiziert Satanismus auf dem Rathausdach!” schoss mir durch den Kopf. Rasch veröffentlichte ich einen Post auf dem größten Portal für alternative Fakten, Facebook. Nicht eine Minute und schon wird mein Beitrag mit Hunderten, wenn nicht gar tausenden von Kommentaren überströmt. “OMG, was für ein geiler Scheiß!” war nicht gerade ein Antwort, die ich erwartet hätte, jedoch bahnt sich etwas größeres an. Auf der Internetseite, die für Fake News sehr bekannt ist, bildeten sich immer mehr Gruppen von Heranwachsenden, die das Ziel haben, einen perfekten Schnappschuss vom Bürgermeister diesen Abend zu erhaschen. Da wurde ich natürlich auch neugierig. Vielleicht stimmt es ja wirklich! Vielleicht praktiziert der Bürgermeister wirklich Satanismus auf dem Rathausdach… und vielleicht sind die Gurken vom Markt gegenüber wirklich 5 Cent billiger.



Satire 3 Phillip: Die Konsumwalzen
Dienstag, 11 Uhr, noch einige Stunden vor dem Verkaufsstart des neuen Apple-Gerätes, bilden sich ganze Kleinstädte vor den Läden.
Auf dem Stadtmarkt versucht man noch im letzten Moment mit dem Verkauf der abgenutzten, schmutzigen „Altmetallen“, die letzten Cent zusammen zu bekommen, um sich die neuen, hochwertigen, und vielversprechende Display-Maschinen vom Schlachtfeld zu erobern.
Ähnliche Prozedere kann man in der Abteilung für „Aktuelle Bühnen Latscher“ finden.
Egal welcher berühmter Schreihals oder geldgieriger Schnorrer sich zeigt, immer gibt es einen Ansturm an Fanboys und Fangirls die zu einer erdrückenden Masse verschmelzen, dass man als Außenstehender wortwörtlich niedergewalzt wird.
Und wenn man dank der Dampfwalze aus Fans schon gebrochene Knochen hat, verliert man zusätzlich noch sein Gehör da, sich jeder Fan bei einem Autogramm natürlich die Seele aus dem Leib schreien muss.
Und für die die ein Autogramm bekommen haben ist es ein Kampf um Leben und Tod den Menschen-Tsunami heil zu überstehen und trotzdem auf der Welle zu reiten.
Und wenn sich der Trubel legt und alle getrennte Wege gehen, muss sich ein jeder vor dem nächsten Auftritt fürchten.



Satire 2 Phillip: Die Helikoptereltern
„Und jetzt gehen wir“, erklärte unser Führer, „zu den Überfliegern des Elternhauses.
Darf ich vorstellen: die Helikoptereltern (parentes speculatorii)“.
Zuerst sahen wir nur zwei Kinder die gerade ein Haus verließen.
Doch als unser Führer uns schließlich aufforderte nach oben zu blicken, sahen wir die zwei Ungetüme.
Mit riesigen Propellern auf den Rücken ,wie man sie eigentlich nur von Propellerflugzeugen kennt, schwebten sie über ihren Passagieren um sie sicher von A nach B zu bringen.
„Ach es ist heute sehr stürmisch“, bemerkte die Mutter bei diesem lauen Lüftchen, „ich bringe dich am besten schnellstmöglich zur Schule, das du dir nicht noch einen Keuchhusten einfängst“.
„Was du hast deine Hausaufgaben vergessen?“ , gab der Vater entsetzt von sich, antwortete aber ruhig, „Das ist kein Problem ich bringe sie dir im Deutschunterricht ans Fenster“.
Und schon verschwanden sie mit lauten Rotationen.



Satire 1 Phillip: Sie sind überall
Sie lauern, still und heimlich auf ihr nächstes Opfer wartend, in jeder noch so engen Gasse, jedem Schlupfloch und auch an den unbekanntesten Stellen der Schule.
Sie sin sozusagen überall zu befürchten.
Egal ob es um Kleider, Familie, Hobbys oder was auch immer geht irgendwen schnappt sich das Gerücht immer.
Und wenn es seinen Partner gefunden hat, verbreitet es sich wie ein Leuchtfeuer so das jeder ein Stück auf die Kosten des anderen zu sich nimmt.
Es kann gewaltige Ausmaße annehmen.
Manchmal hat es die Form einer hinterlistigen fiesen Brillenschlange oder rollt einfach nur als übergewichtiger Mops durch die Straßen.
Es hat tausende Gesichter, mit denen es immer weitere sucht die es mit hypnotischen Blicken in ihren Bann ziehen kann.
Es ist wie ein Bakterium was sich unaufhaltsam über den Erdball ausbreitet bis jeder die gleiche Schokolade, das gleiche Videospiel, die gleichen Klamotten usw. hat.
Und wenn der ursprüngliche Lutscher leergelutscht ist, verhungert es und verkriecht sich wieder in sein Mauseloch.
Und wenn dann auch davon der letzte Funke erloschen ist wartet es wieder auf das nächste Stückchen Käse, das es anknabbern kann.
Und darauf wartet es nicht lange denn es hat überall seine harmlos scheinenden kleinen Glubschaugen, um uns zu täuschen, denn Sie sind überall.



Sonntag, 10. Februar 2019
Satire 3 Noah
Das iphone 18
ist Mittwoch der 13. September und in einer Woche ist es endlich so weit, das neue iphone 18 kommt endlich auf den Markt. Es kommt mit vielen Neuerungen im Gegensatz zu dem Vorreiter. Es ist das erste Smartphone weltweit, welches 6 Kameras besitzt, die Akkulaufzeit beträgt ungefähr 3 Tage und zudem ist es so dünn, dass man es von der Seite schon fast nicht mehr sehen kann. Jedoch gibt es einen kleinen Haken, denn das neue Spitzenhandy soll etwa 5000€ kosten. Trotzdem warten schon eine Woche vor dem Marktstart etwa 2000 Leute vor dem Applestore am Potsdamer Platz, denn jeder muss so früh wie möglich das neuste Smartphone besitzen. Viele Leute warten hier schon seit Monaten und die meisten von ihnen schlafen in einem Zelt. Ab und zu gibt es hier auch Streitigkeiten, was die Reihenfolge in der Schlange angeht, aber meisten klären die das unter sich.
Nun ist es endlich soweit. ES ist der 20. September und es ist der offizielle Verkaufsstarrt des neuen Smartphones. Der Applestore öffnet schon früh um 7, damit auch jeder sein iphone bekommt. Die Aufregung ist groß und pünktlich um 7 öffnet der Sicherheitsdienst die Tür für die ersten Kunden. Der aller erste Kunde ist ein etwa 40 Jahre alter Mann. Er legt der Kassiererin 5000€ auf den Tisch und verlässt den Applestore unter tosendem Applaus. Vor dem Store warten bereits unzählige Kamerateams auf ein Interview, denn so wie jedes Jahr wird der erste Kunde fürs Fernsehen und Radio befragt. In dem Interview erzählt er, dass er etwa 7 Monate vor dem Applestore gecampt hat und seine Frau ihn aus diesem Grund verlassen hat. Als der Mann gefragt wird, warum er sich für ein Smartphone 7 Monate lang in eine Schlange stellt antwortet dieser nur: „…“



Satire 2 Noah
Fortsetzung: Das Elternhaus
Wir liefen weiter und traten zum nächsten Gitter. „Dies ist der letzte Stopp der Führung“, sagte der Führer. „Wir sehen hier die übereifrigen Helikoptereltern (parentes helicoptrum). In der Ferne sahen wir Eltern, die wie Hubschrauber über ihr Kind kreisten. „Ach!“, bemerkte die Mutter zu ihrem schon leicht ergrauten Sohn, „es ist draußen wirklich etwas kühl. Ich fahre dich schnell zur Arbeit.“ Trotz schlagkräftiger Widerworte des Jünglings, packt sich die Mutter einen Schal und eine Mütze, zieht sie ihrem Sohn liebevoll an und verfrachtet ihn in den doppelt gepanzerten SUV, damit dem „Kleinen“ auch ja nichts passiert. Vor der Abfahrt wird noch auf die bestellte Polizeieskorte gewartet und dann geht es los (Der Weg war ungefähr 50 Meter lang). Einige Zeit später sehen wir noch den Helikopterpapa hinterherfliegen, denn die Mutter, die sich sonst um alles kümmert, hatte vergessen die in Herzform ausgeschnittenen Stullen einzupacken. Der Vater erreicht seine Frau und den etwa 60 Jahre alten Knaben noch rechtzeitig vor der Arbeit, sodass die liebevoll geschmierten Stullen übergeben werden konnten. Die Eltern verabschiedeten sich von ihrem Sohn, als würden sie ihn nie wiedersehen, denn sie konnten es nicht ertragen ihn 3 Stunden nicht überwachen zu können. Zum Schluss gab es von beiden Eltern noch einen Schmatzer auf die Stirn, welcher mit einem „Ihr seid so peinlich!“ des Sohnes erwidert wurde. Wir hören nur noch „Wir wollen doch nur dein Bestes!“ und gehen weiter.



Satire 1 Noah
Gerüchte
Es ist der 29.05.2019 morgens um halb 7. Herr K. holt wie jeden Morgen die Zeitung rein, um diese beim Frühstück zu lesen. Am Frühstückstisch sitzend und seinen Kaffee schlürfend sieht er sich das Titelblatt der neuen Zeitung an und stößt dabei auf eine interessante Überschrift: Präsident Trump mit großen Schritten in Richtung Umweltschutz. Herr K. lächelt überrascht und liest weiter. Er ist ungefähr bei der Hälfte des Textes, als sein Sohn Freddie aus seinem Zimmer gekrochen kommt und sich zu seinem Vater an den Frühstückstisch setzt. Aufgeregt erzählt Herr K. seinem Sohn, was denn da Interessantes in dem Zeitungsartikel steht. Er erzählt davon, dass Trump in Amerika das Autofahren verboten hat und alle Bürger jetzt auf Tieren reiten müssen. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Tiere, wie Elefanten und Nashörner, aber wer genug Geld auf dem Konto hat kann sich auch einen Leoparden zulegen, denn dieser gilt als der neue Ferrari. Etwas später kommt dann auch die Frau des Hauses ins Wohnzimmer geeilt. Sie weist ihren Mann auf die Uhrzeit hin und dieser eilt in blitzeseile aus dem Haus. Er hat doch gar die Zeit vergessen, beim Lesen dieses interessanten Zeitungsartikels. Zu seiner Arbeit als Radiomoderator darf er nicht zu spät kommen. Deshalb rast er mit 3oo Sachen über die Autobahn.
Zur Sendezeit pünktlich um 12 verkündet Herr K. die Tagesnachrichten, darunter natürlich auch die aus der Zeitung vom Morgen. Die Nachricht des Fahrverbotes in der USA verbrietet sich, wie ein Lauffeuer und es dauert keine 2 Tage, da gilt dieses Fahrverbot auch in Deutschland. 2 Monate später stand ein Treffen von Angela Merkel mit Donald Trump bevor. Frau Merkel machte sich früh morgens in Deutschland auf den Weg, denn die neuen Air-Eagles waren nicht gerade die schnellsten. Air-Eagles sind Adler, auf welchen geflogen werden kann, denn die umweltschädlichen Flugzeuge wurden auch verboten. In Amerika angekommen stellte Frau Merkel jedoch fest, dass die Autos keineswegs verboten wurden…



Mittwoch, 30. Januar 2019
Gruppe 1: Ben, Phillip, Lennart, Noah
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